🎄 Bis 16.12. bestellt = an Heiligabend unterm Baum
Von Ex-Bankerin & Pädagogen mitentwickelt

„Mama, warum kaufen wir nicht einfach Geld?“
Fragt Ihr Kind das auch? 15 Jahre habe ich Erwachsenen Kredite erklärt und hatte darauf keine Antwort. Heute steht sie in fünf Büchern im Regal.

Das Set: 5 Vorlesebände im Schuber · für 4–10 Jahre · eine Frage pro Band, ein Band pro Abend
Meine erste Wirtschaft: gelber Schuber mit fünf Bänden auf dem Küchentisch, für 4–10 Jahre
DE versandkostenfreiPayPal oder Karte

Und ein Bär auf Seite 20, der in zwei Sätzen erklärt, wofür wir 20 Jahre und einen Kontoauszug gebraucht haben.

Ihr Kind fragt an der Kasse, im Auto, beim Zähneputzen. Sie haben zehn Sekunden. Ab jetzt reicht ein Griff ins Regal: Der Titel ist die Frage, ein Tier gibt die Antwort.

✦ DIE FRAGE KOMMT MIT FÜNF ✦ DIE ANTWORT STEHT IM REGAL ✦ WEIHNACHTSVERSAND BIS 16.12. ✦ VON EX-BANKERIN & PÄDAGOGEN MITENTWICKELT ✦ FÜR 4–10 JAHRE ✦

Hallo, ich bin Miriam. 15 Jahre habe ich bei einer Bank Kredite erklärt. Und an der Supermarktkasse hatte ich für meine Vierjährige keinen Satz.

Miriam Hofmann mit dem Set in ihrer Küche
Miriam HofmannEx-Bankkauffrau, heute im Verlag von Meine erste Wirtschaft

Samstagvormittag, Supermarkt bei uns im Ort, Kasse 2. Hinter mir sechs Leute.

Ich halte die Karte ans Terminal. Piep. Bezahlt.

Meine Tochter Ida, damals vier, sitzt im Einkaufswagen und schaut ganz genau hin. Dann fragt sie. Laut. So laut, dass die ganze Schlange es hört:

„Mama, warum kaufen wir nicht einfach Geld?“

Kind schaut ratlos auf das Kartenterminal

Die Kassiererin lacht. Hinter mir lacht einer mit. Ich kenne ihn: Herr Kessler. Ich habe ihm im Frühjahr sein Haus finanziert.

„Na, Frau Hofmann?“, sagt er. „Bei meinem Kredit hatten Sie auf alles eine Antwort.“

Ich setze an: „Also, Schatz, das Geld auf der Karte ist Buchgeld, die Bank …“

Ida schaut mich an. „Mama, du redest wie im Radio.“ Jetzt lacht die halbe Schlange.

Fünfzehn Jahre Baufinanzierung. Jede Woche habe ich Erwachsenen Zinsen, Tilgung und Grundschuld erklärt. Und meiner eigenen Tochter konnte ich nicht sagen, woher das Geld kommt. Nicht in ihrer Sprache.

Mein Gesicht brennt. Ich packe die Tüten viel zu schnell. Eine Dose Tomaten rollt unter das Band.

Und dann höre ich mich sagen: „Das verstehst du noch nicht, Schatz.“

Genau dieser Satz. Den hat mein Vater zu mir gesagt, am Abendbrottisch, 1990. Ich war fünf. Er hat es nicht böse gemeint. Er hatte keinen anderen Satz. Ich hatte auch keinen.

Im Auto auf dem Parkplatz kam dann der Teil, der wirklich wehgetan hat.

Ich hatte den Satz schon einmal gesagt. Zwei Jahre vorher, zu meinem Sohn Jonas. Er war fünf und wollte wissen, wie viel Papa verdient.

„Das verstehst du noch nicht.“

Jonas hat danach nie wieder nach Geld gefragt. Kein einziges Mal. Und ich hatte es nicht einmal bemerkt.

Kinder merken sich nicht die Antwort. Sie merken sich, dass keine kam. Und dann hören sie auf zu fragen.

Ich saß auf diesem Parkplatz, Ida hinten im Kindersitz, und habe mir eins geschworen: Bei ihr passiert mir das nicht noch einmal.

Das sind die drei Sätze, die bei uns seit Generationen die Antwort ersetzen:

Alle drei bedeuten dasselbe: SPÄTER.

Noch am selben Abend habe ich ALLES durchsucht:

Sparschwein, Bilderbuch, Brettspiel, Apps: alles durchgestrichen

Vier Wochen, rund 140 Euro. Und Ida wusste danach genau so wenig wie vorher.

Das Sparschwein-Buch erklärt, dass man sparen soll. Nicht, woher das Geld kommt, das hineinfällt.

Das Brettspiel hat Ida beigebracht, dass Geld aus einer Pappschachtel kommt. Na super.

Die App war schon wieder ein Bildschirm. Schon wieder Geld, das man nicht anfassen kann.

Die Ratgeber waren ab zwölf. Ida war vier.

Und mein eigenes Erklären? Bei „Lohn“ hat Ida gegähnt. Bei „Bank“ war sie weg und wollte das Hasenbuch. Ich konnte Geld nur auf Erwachsenendeutsch.

Alles davon fängt in der Mitte an: beim Sparen, beim Rechnen, bei der Karte. Die allererste Frage, die Kinder stellen, beantwortet keins davon.

Ich wollte etwas, das eine Vierjährige versteht, das in eine Gutenachtgeschichte passt und nicht nach Unterricht riecht. Gefunden habe ich es lange nicht.

Kinderzeichnung: Geld kommt aus dem Automat

Kurz danach war Vorlesetag in Jonas’ zweiter Klasse. Seine Lehrerin, Frau Brandt, ließ mich eine einzige Frage an die Tafel schreiben: „Woher kommt das Geld?“

19 von 23 Kindern gaben dieselbe Antwort. „Aus dem Automaten.“ „Von der Bank.“

Von der Bank. Und ich saß jeden Tag in einer.

Siebenjährige, Achtjährige. Die rechnen jeden Tag mit Geld. Plus, minus, Wechselgeld. Sie können ausrechnen, was drei Äpfel kosten. Woher das Geld für die Äpfel kommt, hat ihnen nie jemand gesagt.

Frau Brandt hat es mir danach im Flur gesagt: „Das steht auf keinem Arbeitsblatt.“ Zu Hause wird die Frage vertagt. In der Schule auch.

An diesem Abend habe ich aufgehört zu suchen. Was ich wollte, gab es nicht. Also haben wir es gebaut. Ich habe mich mit Pädagogen an einen Tisch gesetzt: ich mit 15 Jahren Baufinanzierung, sie mit Jahrzehnten im Kinder- und Klassenzimmer. Daraus sind fünf Bände geworden, „Meine erste Wirtschaft“. Jede Geschichte durfte erst ins Buch, wenn Ida sie an unserem Küchentisch verstanden hat. Im Dezember habe ich nach 20 Jahren bei der Bank gekündigt. Mein Abteilungsleiter fragte, ob ich zur Konkurrenz gehe. „Nein“, habe ich gesagt. „Zu den Fünfjährigen.“

Heute arbeite ich bei Blooma, dem kleinen Verlag, der sie druckt und verschickt. Ich verdiene an keinem Konto und keinem Kredit mehr. Nur an diesen fünf Büchern.

Versandkostenfrei in Deutschland

Die Frage kam mit fünf.
Die Antwort mit fünfundzwanzig.

Wann haben Sie verstanden, wie Geld funktioniert? Ich mit 19. Und nur, weil es mein Beruf wurde: dritte Woche Banklehre. Neben meiner Ausbilderin saß ein Malergeselle, 25, Konto bei minus 2.400 Euro. Er fragte, was Dispozinsen sind. Ich wusste es. Seit genau einer Woche, aus der Berufsschule.

Der Unterschied zwischen ihm und mir war eine Woche Berufsschule. Ihm hat es mit 25 der Kontoauszug erklärt. So wie den meisten von uns.

Kontoauszug: neuer Kontostand minus 2.400 Euro, rot eingekreist

Die Antwort kam mit 25. Per Post.

Danach 15 Jahre Baufinanzierung. Jede Woche saßen mir Ärzte, Ingenieure, Lehrer gegenüber, die mit 38 zum ersten Mal hörten, wie ein Zins funktioniert. Kluge Menschen. Ihnen hatte nur nie jemand geantwortet, als sie fünf waren.

Ich nenne das die vertagte Antwort. Die Frage kommt mit fünf. Die Antwort kommt zwanzig Jahre SPÄTER, per Post, in roten Zahlen. Und so läuft es, wenn wir mit fünf „später“ sagen:

Die vertagte Antwort: mit 5 fragt es, woher das Geld kommt, mit 6 fragt es nicht mehr, mit 14 Handy auf Raten, mit 19 Dispo, mit 25 Antwort vom Kontoauszug, mit 35 sagt es: Das verstehst du noch nicht.

Mit fünfunddreißig steht Ihr Kind selbst an der Kasse. Sein Kind fragt, woher das Geld kommt. Und Ihr Kind sagt: „Das verstehst du noch nicht.“

Das ist nicht Ihre Schuld. Ihnen hat nur nie jemand den einen Satz gegeben, den ein Fünfjähriger nehmen kann. Ihren Eltern auch nicht.

Diese fünf Bände geben ihn. Fünf Fragen, die Kinder wirklich stellen, Wort für Wort. Für jede Frage ein Band. In jedem Band ein Tier, das die Antwort selbst erlebt.

Warum Kinder diesen Büchern zuhören, wenn sie uns nicht zuhören

  • Der Titel IST die Frage. „Woher kommt das Geld?“ heißt Band 1. Ihr Kind fragt, Sie greifen ins Regal. Kein Suchen, kein Stottern.
  • Ein Tier antwortet, nicht Sie. Kein erhobener Zeigefinger. Ihr Kind schaut einem Bären zu, der staunt, und fragt von selbst: „Warum?“
  • Taler statt Euro. Ganze Zahlen, keine Kommastellen. Vier Taler, dann fünf: Das zählt eine Vierjährige an den Fingern ab.
  • Eine Frage pro Abend. Ein Band, eine Geschichte, fertig vor dem Licht-aus.
  • Getestet am Küchentisch, an Ida und Jonas. Jeder Satz, bei dem einer von beiden nachgefragt hat: „Mama, was heißt das?“, flog raus. Bankdeutsch hat bei uns keine Seite überlebt.

Die 5 Fragen, die Ihr Kind stellen wird.
Die 5 Bände, die sie beantworten.

Wischen Sie durch. Ich wette, zwei davon hat Ihr Kind diese Woche schon gestellt.

Band 1: Woher kommt das Geld? Elster Emma glaubt, der Kasten schenkt Geld. Bis sie selbst eine Münze verdient. Band 2: Wie verdient man Geld? Biber Bo baut Nika eine Leiter. Für zwei Taler. Band 3: Was ist Sparen? Eichhörnchen Nika spart auf einen blauen Schlitten. Band 4: Was sind Ausgaben? Band 5: Warum ändern sich Preise?

← Wischen für alle fünf Bände →

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Und so klingt die Antwort. Band 5, Seite 20.

Bär Bruno und die Leiter von Biber Bo:

Miriam liest Band 5 mit Bär Bruno vor
Bruno hat gut verdient. Er will Bos große Leiter kaufen. Im Herbst kostete sie vier Taler.
Jetzt kostet sie fünf! „Dieselben Taler und trotzdem reichen sie nicht mehr“, staunt Bruno.
Echte Doppelseite Band 5, Seite 19 und 20: Bär Bruno vor Bos Leiter, im Herbst vier Taler, jetzt fünf

Band 5, Seite 19/20. Wort für Wort aus dem Buch. Seite 19 liegt links daneben.

Das ist alles. Kein Fachwort. Kein Diagramm. Kein Vortrag.

Bruno staunt. Und Ihr Kind fragt: „Warum?“ Genau dieses „Warum?“ haben wir mit fünf runtergeschluckt.

Nicht Ihr Kind wird korrigiert. Ein Bär wird überrascht, und Ihr Kind denkt mit.

Als ich die Seite zum ersten Mal vorgelesen habe, saß Jonas am anderen Ende vom Sofa. Acht Jahre alt, angeblich mit Lego beschäftigt. Nach dem letzten Satz drehte er sich um:

„Mama, ist Eis im Sommer deshalb teurer?“

Drei Jahre lang hatte er nicht nach Geld gefragt. Ein Bär hat ihn in zwei Sätzen wieder zum Fragen gebracht.

Ein Kind, das den Bären versteht, versteht auch den Supermarkt.

Blick ins Buch: eine echte Doppelseite aus jedem Band.

Band 1, Seite 17/18: Frau Igel am silbernen Kasten, Emma die Elster ruft: Der Kasten schenkt Geld!
Band 1 · Woher kommt das Geld?
„AHA! Der Kasten schenkt Geld!“ S. 17/18
Band 2, Seite 27/28: Biber Bo legt fünf selbst verdiente Taler auf den Markttisch
Band 2 · Wie verdient man Geld?
„Jeden einzelnen hat er selbst verdient.“ S. 27/28
Band 3, Seite 9/10: Eichhörnchen Nika füllt das Sparglas Taler für Taler
Band 3 · Was ist Sparen?
„Taler für Taler … bis das Glas voll ist.“ S. 9/10
Band 4, Seite 11/12: Fuchs Finn vor dem blinkenden Werbeschild
Band 4 · Was sind Ausgaben?
„Das Schild will, dass ich will. Aber entscheiden tue ICH.“ S. 11/12
Band 5, Seite 9/10: Opa Bär erklärt am Brunnen die Preis-Waage
Band 5 · Warum ändern sich Preise?
„Ein Preis ist wie eine Waage.“ S. 9/10
Elternseite Für die Großen, Band 1, Seite 30: was der Band erzählt und drei Gesprächsimpulse für Kasse, Automat und Wünschen
Und für Sie: die letzte Seite jedes Bandes
„Das kostet Arbeit. Wie viel wohl?“ Bd. 1, S. 30

← Wischen: fünf Bände und Ihre Elternseite →

Querformat · rund 30 Seiten pro Band · über 150 Seiten im Schuber

Für 4–10 Jahre · 10 Minuten pro Band · Taler statt Euro

Was passiert, wenn das Set
bei Ihnen im Regal steht?

Kein Vortrag, kein Arbeitsblatt. Ein Band am ersten Abend. Und so geht es weiter:

Abend 1, Woche 1, Monat 1, Monat 3, Schulstart

Spätestens in Monat 3 kommt der Moment, auf den Sie warten: Ihr Kind fragt etwas, das Sie selbst erst mit 25 verstanden haben. Und diesmal haben Sie einen Satz.

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So einfach geht's.
Null Vorbereitung.

Schritt 1: Ihr Kind fragt

Ihr Kind fragt.Sie sagen: „Das lesen wir heute Abend nach.“

Schritt 2: Sie greifen den Band

Sie greifen den Band.Der Titel ist die Frage.

Schritt 3: Das Tier antwortet

Das Tier antwortet.Und Ihr Kind fragt weiter.

Warum ein Sparschwein-Buch die Frage nie beantwortet

Vergleich: Meine erste Wirtschaft gegen Sparschwein-Buch
Für Eltern, Großeltern, Lehrkräfte und Familien

Nicht für …

„Das verstehst du
noch nicht.“

Mein Vater hat diesen Satz gesagt. Ich wette, Ihrer auch. Nicht aus Bosheit. Unsere Väter hatten selbst keine Antwort. Denen hat auch nie jemand geantwortet.

Opa und Enkelin am Küchentisch mit Band 2

Also haben wir es allein herausgefunden. Mit dem ersten Dispo, dem ersten Handyvertrag, der ersten Steuererklärung. Auf die harte Tour.

Letzten Sonntag, Abendbrot bei meinen Eltern. Ida, jetzt sechs, erklärt ihrem Opa, warum der Bäcker samstags mehr Brötchen backt.

„Weil dann mehr Leute kommen, Opa. Und die bringen alle Geld mit.“

Mein Vater legt das Messer hin. Er schaut sie lange an. Dann sagt er leise:

„Das hat mir nie jemand erklärt.“

Derselbe Mann, der vor 36 Jahren zu mir gesagt hat: „Das verstehst du noch nicht.“

Ich musste in die Küche gehen. Nicht aus Traurigkeit. Diesmal nicht.

Drei Generationen haben diesen Satz weitergegeben. Mit diesem Set endet er bei Ihnen. Ihr Kind bekommt die Antwort mit fünf. Nicht mit fünfundzwanzig.

✦ DIE FRAGE KOMMT MIT FÜNF ✦ DIE ANTWORT STEHT IM REGAL ✦ WEIHNACHTSVERSAND BIS 16.12. ✦ VON EX-BANKERIN & PÄDAGOGEN MITENTWICKELT ✦ FÜR 4–10 JAHRE ✦

Holen Sie die Antwort
heute ins Haus.

🎄 Bis 16.12. bestellt = an Heiligabend unterm Baum

Sie haben jetzt zwei Wege.

Weg 1: Sie schließen diese Seite. Beim nächsten Mal an der Kasse haben Sie wieder zehn Sekunden und keinen Satz. Und Sie hören sich sagen, was Ihr Vater gesagt hat.
Weg 2: Sie stellen fünf Bände ins Regal. Wenn die Frage kommt, sagen Sie: „Das lesen wir heute Abend nach.“ Und Sie halten Wort.

Ich habe damals 140 Euro für Dinge ausgegeben, die die Frage nicht beantwortet haben. Ein einzelnes Bilderbuch über Geld kostet im Handel 15 bis 30 Euro. Hier bekommen Sie alle fünf Antworten für 59,99 €. 12 € pro Band.

Den Malergesellen hat SPÄTER minus 2.400 Euro gekostet. Die Antwort kostet 59,99 €. Einmal. Für alle fünf Fragen.

Bücher haben in Deutschland einen festen Preis, im Laden wie hier. Deshalb gibt es auf die Bände keinen Rabatt, nirgends. Dafür bekommen Sie hier, was es im Laden nicht gibt.

MEISTGEWÄHLTDas Set: alle 5 Bände
Schuber mit fünf Bänden und Vorlese-Fahrplan
  • 5 Bände im Schuber: alle fünf Fragen, Band 1 bis 5
  • Über 150 Seiten Geschichte im Querformat, ein Tier pro Frage
  • 5 Mitmachseiten „Für kleine …“: Spielideen, mit denen Ihr Kind die Antwort nachspielt
  • 5 Elternseiten „Für die Großen“: was der Band erzählt, plus drei Gesprächsimpulse für Kasse, Automat und Alltag
  • Vorlese-Fahrplan als PDF: die Fragen, die Ihr Kind nach jedem Band stellen wird, und der Satz, mit dem Sie jede beantwortenZugabe
Echte Elternseite Für die Großen aus Band 1, Seite 30, mit drei Gesprächsimpulsen für den Alltag

Wortgleich aus Band 1, Seite 30:

An der Kasse: „Womit bezahlen wir gerade und woher kommt dieses Geld?“

Am Automaten: „Der bewahrt unser Geld nur auf. Verdient haben wir es bei …“

Beim Wünschen: „Das kostet Arbeit. Wie viel wohl?“

Der Satz steht schon drin. Am Ende jedes Bandes, für Sie.

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GESCHWISTER, KITA, ENKELZwei Sets

Eins für zu Hause, eins für Oma. Damit die Antwort an beiden Küchentischen steht.

  • 2 × Das Set (je 5 Bände im Schuber)2 × 59,99 €
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119,98 €12 € pro Band
2 Sets bestellen – 119,98 €

Häufige Fragen

Ist mein Kind mit 4 nicht zu jung?

Nein. Ida war vier, als sie an der Kasse gefragt hat. Wenn Ihr Kind fragt, ist es alt genug für die Antwort. Die Bände sind für genau dieses Alter geschrieben: kurze Sätze, ein Tier, ganze Taler.

Mein Kind ist 9. Ist es dafür nicht zu alt?

Zu alt für die Antwort? Nein. Ein Neunjähriger rechnet Wechselgeld im Kopf. Fragen Sie ihn heute Abend, woher das Geld im Automaten kommt. Wetten, er sagt: „Von der Bank“? In der Baufinanzierung saßen mir jede Woche Achtunddreißigjährige gegenüber, denen genau diese fünf Antworten fehlten. Niemand hatte sie ihnen je gegeben. Mit neun liest Ihr Kind die Bände selbst und erklärt sie danach dem kleinen Bruder. Oder Ihnen. Mit zwölf hört es Ihnen beim Thema Geld nicht mehr zu. Mit neun noch.

Ich habe abends keine Zeit.

Ein Band dauert zehn Minuten. Kürzer als der Streit ums Zähneputzen. Sie lesen ohnehin vor: Lesen Sie am ersten Abend Bruno statt zum vierzigsten Mal dasselbe Bilderbuch. Vorbereitung: null. Der Titel ist die Frage, das Tier antwortet. Und auf der letzten Seite jedes Bandes, „Für die Großen“, stehen drei Sätze für Sie, mit denen Sie am nächsten Tag an der Kasse weitermachen.

Geht es um Aktien und Investieren?

Nein. Keine Aktien, keine Börse, keine Fachbegriffe. Fünf Fragen: woher Geld kommt, wie man es verdient, was Sparen ist, was Ausgaben sind und warum sich Preise ändern. Das Fundament, das uns allen gefehlt hat.

Warum Taler und nicht Euro?

Weil der Euro Kommastellen hat und eine Vierjährige nicht. Vier Taler, dann fünf: Das zählt Ihr Kind an den Fingern ab. Wer das Prinzip mit Talern verstanden hat, erkennt es an jeder Kasse wieder.

Warum gibt es keinen Rabatt?

Weil Bücher in Deutschland einen festen Preis haben. Das Set kostet überall 59,99 €, für alle. Dafür bekommen Sie hier den Vorlese-Fahrplan dazu.

Wer steckt dahinter?

Ich, Miriam Hofmann. 15 Jahre Baufinanzierung bei einer regionalen Bank, Ende 2024 gekündigt. Mama von Ida und Jonas, aus der Nähe von Freiburg. Die fünf Bände habe ich zusammen mit Pädagogen entwickelt: ich die Geldlogik aus 15 Jahren Baufinanzierung, sie die Sprache, die Vierjährige verstehen. Jede Geschichte haben wir an meinem Küchentisch ausprobiert. Heute arbeite ich bei Blooma, dem kleinen Verlag, der sie druckt und verschickt. Ich verdiene an keinem Konto, keinem Kredit und keinem Sparplan. Nur an den Büchern.

Wann kommt das Set an?

In Deutschland versandkostenfrei, in wenigen Werktagen bei Ihnen. Nach Österreich kostet der Versand 14,99 €. Für Weihnachten gilt: Bis 16.12. bestellt, liegt das Set an Heiligabend unterm Baum.

Kann ich das Set direkt an meine Enkel schicken?

Ja. Geben Sie im Checkout einfach die Adresse Ihrer Enkel als Lieferadresse an.

Machen Sie heute Abend einen Test. Fragen Sie Ihr Kind: „Woher kommt das Geld?“ Sagen Sie nichts. Hören Sie nur zu.

Dann wissen Sie, warum ich für diese Bücher bei der Bank gekündigt habe.

Sie waren nie schlecht im Erklären. Ihnen hat nur nie jemand den Satz gegeben, den ein Fünfjähriger nehmen kann. Ab heute steht er im Regal.

„Mir hat nie jemand geantwortet. Meiner Tochter schon.“

— Miriam Hofmann

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